Wie jedes Jahr werden erfahrene Moderatorinnen und Moderatoren in die Lesungen einführen und die Gespräche begleiten.
Mustafa Al-Slaiman ist Literaturübersetzer und Konferenzdolmetscher für Arabisch und Deutsch. Ausserdem arbeitet er u. a. als Lektor bei KALIMA Abu Dhabi, ist Mitglied des Wissenschaftskomitees des Sheikh Zayed Book Award und Geschäftsführer des Forums für arabisch-deutschen Dialog HIOUAR. Er lebt in Berlin.
Lukas Bärfuss: Autorinnen & Autoren.
Jürgen Jakob Becker: Übersetzungskolloquium.
Jessica Brunner ist Slampoetin, Theaterautorin, Schauspielerin, Germanistin und Moderatorin aus Bern. Seit 2022 organisiert, programmiert und moderiert sie die FLINTA+ Poetry Slam Reihe WORT*reich. Ihre Stücke Was wir Wolle/n (2023) und Robin (Co-Autor:innenschaft, 2019) wurden mit dem Bunbury Theater aufgeführt, selbst spielte sie zuletzt am TOBS das Stück Im Spiegelsaal (2024/2025). Daneben führt sie Workshops zu kreativem Schreiben an Schulen durch und ist Deutschlehrerin.
Thorsten Dönges ist Literaturvermittler, Kurator und Moderator literarischer Veranstaltungen. Seit 2003 ist er im Literarischen Colloquium Berlin (LCB) tätig, wo er den Programmbereich deutschsprachige Literatur verantwortet, die Autor:innenwerkstatt Prosa leitet und die Zeitschrift Sprache im technischen Zeitalter gestaltet.
Eliane Fitzé, promovierte Slavistin, lehrt und forscht zur russischen und südslavischen Literatur an der Universität Freiburg (Schweiz) und ist als Moderatorin und Literaturvermittlerin tätig. Sie kuratiert die von ihr initiierte «Berner Osteuropa-Lesereihe» und moderiert für die Sofalesungen sowie andere Formate.
Ruth Gantert ist Übersetzerin, Literaturvermittlerin und Journalistin. Ihre Übersetzungen aus dem Französischen, Italienischen und Rätoromanischen – u.a. Frédéric Pajak, Donata Berra, Flurina Badel – wurden vielfach preisgekrönt. Bis 2025 leitete sie 20 Jahre lang die Redaktion der mehrsprachigen Zeitschrift Viceversa Literatur.
Lucas Marco Gisi ist Literaturwissenschaftler und hat zur Literatur der Moderne und zur Gegenwartsliteratur der Schweiz publiziert. Seit 2026 leitet er das Schweizerische Literaturarchiv in Bern und ist daneben an der Université de Neuchâtel als Lehrbeauftragter tätig.
Anja Nunyola Glover ist eine schweiz-ghanaische Soziologin, Autorin, Moderatorin, Podcasterin und Antirassismus-Expertin. Sie begleitet Unternehmen, Organisationen, Schulen und Einzelpersonen auf dem Weg zu mehr Diversität, Inklusion und rassismuskritischem Handeln. Als Projektleiterin am Interdisziplinären Zentrum für Geschlechterforschung der Universität Bern arbeitet sie zu Rassismus und Intersektionalität in Bildungsräumen. Mit ihrer Agentur Nunyola schafft sie neue Narrative und inspiriert zum gesellschaftlichen Wandel. 2024 erschien ihr Buch
Stefan Gmünder, geboren in Bern, lebt als Redakteur der Tageszeitung Der Standard und der Literaturzeitschrift Volltext seit 33 Jahren in Wien. 2015 bis 2019 war er Juror beim Bachmannpreis, 2021 wurde er mit dem Österreichischen Staatspreis für Literaturkritik ausgezeichnet. Verschiedene Buchpublikationen (u.a.
Daniel Graf ist Literaturkritiker und Feuilleton-Leiter beim Online-Magazin Republik. Zuvor war er als Literaturagent und Lektor tätig. Von 2019 bis 2021 Mitglied in der Jury des Schweizer Buchpreises, 2022 und 2026 Lehrbeauftragter für Literaturkritik an der Uni Basel.
Irene Grüter, geboren 1979, studierte Germanistik und Geschichte in Bern und Berlin. Sie arbeitete zunächst als freie Kulturjournalistin für verschiedene Medien. Seit 2007 ist sie Moderatorin und Redaktorin bei Radio SRF2 Kultur in Basel.
Etrit Hasler wurde 1977 in St. Gallen geboren und gehört zu den Pionieren der Schweizer Slam Poetry, sowohl als Spoken-Word-Künstler als auch als Moderator und Veranstalter. Neben der Bühne arbeitet er als Geschäftsführer von Suisseculture Sociale und in dieser Funktion als Co-Leiter des Kompetenzzentrums Arbeiten in der Kultur im Auftrag des Bundesamtes für Kultur BAK.
Christine Lötscher ist Literatur- und Kulturwissenschaftlerin und arbeitet als Professorin für Populäre Literaturen und Medien am ISEK – Populäre Kulturen der Universität Zürich. Sie forscht zu Science-Fiction, Fantasy, Horror und zum aktuellen Hype um den Liebesroman sowie zu Lesen und Schreiben im digitalen Raum. Ausserdem ist sie Mitherausgeberin des Online-Magazins geschichtedergegenwart.ch.
Daniel Puntas Bernet, 1965 in Belp geboren, arbeitete nach einer KV-Lehre zuerst auf einer Bank und im Sportmarketing. Später, nach einem Studium Deutscher und Spanischer Literatur, als Hintergrund- und Wirtschaftsredaktor der NZZ am Sonntag. 2011 hat er gemeinsam mit anderen die Zeitschrift Reportagen gegründet, deren Chefredaktor er heute ist. 2019 initiierte er zusammen mit seiner Frau Rocío Puntas Bernet mit dem True Story Award den ersten globalen Reporterpreis und das dazugehörende True Story Festival.
Raphael Urweider, geboren in Bern, ist Lyriker, Theaterautor, Übersetzer und Musiker. Er veröffentlichte mehrere Gedichtbände und verfasste Theaterstücke, unter anderen mit Ntando Cele, Samuel Schwarz, Pedro Lenz, Matto Kämpf. In diesem Jahr beendet er seinen neuesten Gedichtband. Sein Werkverzeichnis umfasst unter anderen folgende Titel:
Mathias Zeiske leitet das Berliner Künstler*programm des Deutschen Akademischen Austauschdienstes DAAD in den Sparten Literatur und Film. Davor leitete er das Literaturprogramm am Haus der Kulturen der Welt in Berlin und war leitender Redakteur der Literaturzeitschrift Edit. Bei Spector Books ist er Mitherausgeber der Buchreihen Volte und Volte Expanded.
31. Internationales Literaturfestival Leukerbad: